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1. Bundesliga 23/24 – 11:10 – Tabellenführer ganz knapper Sieger MBR Hamm – Chemnitzer WÖLFE

Nach dem erfreulichen und verdienten Unentschieden in Hamm nun die äußerst knappe Niederlage zu
Hause in Chemnitz. Erst nach der Pause wurden die Siegpunkte für die Chemnitzer BoxWölfe möglich. In
den 4 „leichten“ Partien wären sicher 1-2 Urteile anders möglich gewesen. Das Fehlen von Lokalmatador
Jan Ualikhanov konnte nicht kompensiert werden. Zudem kam noch das Verletzungspech von Nick Hänel
zum Tragen. Aber auch die anvisierte Mittelgewichtsklasse überzeugte erneut nicht. Es war möglich zu
siegen, ein „Quentchen“ Glück fehlte erneut. Platz 3 in der Tabelle bleibt, die Straubinger konnten
erwartungsgemäß in Schwerin nichts holen.

BERICHT:
60 kg Limit: Ousmane Diallo kam gegen den boxerisch variableren Denis Bril nicht zu recht. Kämpferisch
konnte er beeindrucken. Das Urteil zu Gunsten der Gäste war nicht zu ändern.
64 kg Limit: Jan Ualikhanov fehlte mit seiner Erfahrung und seiner komplexen Boxweise. Nick Hänel
kämpfte sich voll hinein ins Gefecht, sein Kontrahent Nils Holz verstand es auch, klare Angriffe zu starten.
Leider zog sich Nick 2 Cuts zu, die ihn deutlich behinderten und den amtierenden Ring- und Facharzt Ronny
Michler zum Kampfabbruch zwangen, dies bereits in Runde 2.
69 kg Limit: Kushtrim Mahmuti versuchte über die direkten Angriffe die große Distanz zu Abdelkader Selmi
zu verkürzen. Etwas unsauber und auch nicht erfolgreich endete das Gefecht für die Märkischen.
75 kg Limit: Boxerisch deutlich besser verlief es im Mittelgewicht. Abdul Boni verstand es gut, Nikita
Baranov etwas zu entzaubern. Trotz alledem gestaltete Baranov alle 3 Runden deutlich mit. Dieses Urteil
wurde doch mit Erstaunen aufgenommen, es war die entscheidende Schnittstelle zu Hause in Chemnitz.
81 kg Limit: Das Duell von Hamm wiederholte sich, Oliver Ginkel gelang jedoch die Revanche nicht. Silvio
Schierle verstand es mit Disziplin und Einsatz deutlich zu dominieren. Eine wahre Ringschlacht.
91 kg Limit: Laurens Hagen lies sich den Schneid nicht nehmen. 3 kampfbetonte Runden mit solider
Kampfesführung zugunsten des Chemnitzer Wölfeboxers. Dejan Mihajlovic versuchte vieles.
+91 kg Limit: Neu im Team und mit einer Siegleistung gestartet. Die Neuverpflichtung Justin Epp konnte
nicht immer seine Größenvorteile in die Waagschale werfen. Der erfahrenere Samuel Adefolabi nutzte dies
nicht konsequent und musste die Niederlage akzeptieren.
Beide Rahmenkämpfe verliefen ordnungsgemäss und unterschieden sich deutlich. Während Nick
Danderfer schwer den Sieg über die Zeit rettete, boxte Vako Aloev meist klug und mit Übersicht. Den
Auftakt bestritten mit Bravour die Maskottchen. Der Wolf vom KSB Mittelsachsen stemmte sich
aufopferungsvoll gegen den Chemnitzer Boxwolf. Das Urteil „unentschieden“ folgte und der Ringrichter,
KSB Geschäftsführer Benjamin Kahlert, verkündete es. Der ausgetragene Kickboxkampf nach dem
Mittelgewicht gefiel und machte Lust auf mehr. Kickboxtrainer Ralf Koester setzte auf junge Kickboxer
seiner Trainingsgruppe.

Erneut eine sehr gut besuchte Boxveranstaltung mit zwei Seiten, vor der Pause und danach.
Die Stimmung entbrannte in den 3 letzten Wettkampfpaarungen, bei den „Schweren“.
Traditionell nach der Teampräsentation nahmen die WÖLFE Vorstände Robin Zipper und
Olaf Leib die Ehrung des Boxers vom letzten Kampftag vor, gewählt von den Fans, Jan
Ualikhanov. Zudem kam großer Dank an das Helferteam der WÖLFE respektvoll rüber.
Während der Pause kamen die Teilnehmerinnen des internationalen Turnieres von
Göteborg zu Ehren. Der 1. Vizepräsident Zipper lies es sich nicht nehmen, anerkennende
Worte umfänglich für Helene Wetzel, Cecile Golombek und besonders Marlene Kühn mit
Mutti Claudia zu finden. Sachsens Boxpräsident Leib bat die beiden Olympiahoffnungen für
Sachsen und Deutschland, Maxi Klötzer sowie Nikita Putilov, in den Ring. Beide TOP
Athleten stehen aktuell in der Quali für Paris und wünschten den jungen Boxerinnen von
Göteborg Kraft und Ausdauer bei der Entwicklung ihrer Leistungen. Selbst nahmen sie sich
in die Pflicht, alles für die erfolgreiche Qualifikation zu opfern.
Der Mannschaftssieg ging nach NRW, knapp aber fair. Für die Chemnitzer Verantwortlichen
heißt es weiter alles genau zu prüfen, um die weitere Saison spannend zu gestalten. Am
Einsatz und an den Möglichkeiten sollte es nicht klemmen.

F A Z I T
Die Chemnitzer BoxWÖLFE stehen nun vor 2 Auswärtsschlachten in Bayern am 24.2. und am 02. März in
Schwerin. Der direkte Vergleich in Straubing wird zeigen, wo wir stehen.
Die Wölfe Fans nutzen die Gelegenheit nach Schwerin mit zu fahren, um das
sächsische Boxteam bestmöglich zu unterstützen.
Anmeldungen zum Mitfahren sind möglich, einfach den Verein kontaktieren und los
geht’s am 2.3.2024 zur Palmberg Arena. Ringbauchef Mario Thiele, Zeugwart Mark
„Brille“ Raupach und der 1. Vize Robin Zipper freuen sich auf rege Nutzung.

V O R S C H A U
24.02. Bundesligaauswärtskampf in Straubing
02.03. Bundesligaauswärtskampf in Schwerin
23.03. Bundesligaheimkampf gegen Straubing in Chemnitz
16.- 20.04. Deutsche Meisterschaft u17 in Chemnitz – Sporthalle am Schloßteich

1. Bundesliga 2. Heimkampf Chemnitzer BOX-WÖLFE

Die Chemnitzer BOX-WÖLFE können nach dem Unentschieden beim Tabellenführer MBR
Hamm vom 3. Februar profitieren sowie optimistisch in den Rückkampf starten. Das
engagierte Helferteam wird die Boxarena, CPSV- Sporthalle – Forststraße 9 in Chemnitz, ordentlich als
Wolfshöhle vorbereiten.

Sonnabend, 17.02.17:00 Uhr gegen MBR 31/46 Hamm
Sonnabend, 23.03. 17:00 Uhr gegen BSK Hannover/Seelze

Es wird heiß hergehen. Nach dem überzeugenden Auswärtsunentschieden steht der
lang ersehnte Heimkampf an. Das Trainerteam beider Mannschaften wird sich
ordentlich rubbeln, da doch einige Kampfpaarungen in Hamm sehr knapp ausgeboxt
wurden. Die solide Kampfrichterarbeit hat zudem große Achtung und Anerkennung
verdient.
Von möglichen grippalen Krankheits- und Verletzungsausfällen wollen wir verschont
bleiben. In den 7 Wertungsgewichtsklassen von 60 bis +91 kg gehen die Boxer an den
Start. Staffelkapitän Jan Ualikhanov ist im Trainingsprozess im Vollgasmodus mit
seinen Mannschaftskollegen. In der Sporthalle des CPSV in der Forststraße 9 heißt es
die Fans zu begeistern. Das Rahmenprogramm mit Nachwuchskämpfe und Ehrungen
ist explizit vorbereitet.

Eintritt 9,50 € für Vollzahler und ermäßigt 5 €.
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre sind unsere Gäste.

Ein großes Boxerherz hat aufgehört zu schlagen Roßweiner Boxurgestein Horst Merkel verstorben

Wenn es ums Boxen in Roßwein geht, fällt immer ein Name zuerst, Horst Merkel.

Am Sonntag ist er im Alter von 91 Jahren in Roßwein verstorben.

Sein ganzes Leben hatte Familienmensch Horst seinem Hobby dem Boxsport gewidmet. 1949, im Alter von 17 Jahren, war er Gründungsmitglied der Abteilung Boxen des Roßweiner Sportvereins. Bis 1961 stand er insgesamt 126 Mal im Ring. Im Anschluss an seine aktive Zeit stand er fortan mehrmals wöchentlich in der Trainingshalle und an den Wettkampfringen in ganz Deutschland parat. Mit seiner humorvollen, väterlichen, aber auch fordernden Art war er jahrzehntelang ein immer treuer Sportkamerad, der von vielen sehr geschätzt wurde. Unzählige Auszeichnungen würdigen seine Verdienste für den Boxsport. Unter anderem erhielt er die Goldene Ehrennadel des Deutschen Boxsportverbandes und wurde zum Ehrenmitglied des Boxverbandes Sachsen aufgenommen. Neben seinem geliebten Boxsport war aber auch seine Familie ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. In jeder freien Minute versuchte er, mit seiner Ehefrau Edith, die Familie um sich zu haben. Von den vielen gemeinsamen Urlauben und Unternehmungen berichtete er immer voller Freude und Stolz.

In letzter Zeit war er gesundheitlich bereits angeschlagen. Seinen 90. Geburtstag konnte er aber noch mit vielen seiner Boxsportfreunde und der Familie gemeinsam feiern.

Wir wünschen seiner lieben Edith und seiner Familie, viel Kraft in diesen schweren Stunden.
Horst, wir danken Dir! Wir werden Dir stets in Ehren Gedenken und versuchen Deinen Weg
fortzuführen!

Deine Roßweiner Boxfreunde

 

Ausschreibung für die Landesmeisterschaften der Altersklassen Kadetten, Junioren und Jugend 2024

Roßweiner SV
Ort: Sporthaus Roßwein, Stadtbadstraße 35, 04741 Roßwein
Halbfinale:
16.03.2024
Wiegen/Arzt: 08.00 Uhr – 09.00 Uhr
Besprechung: 09:45 Uhr
1.Halbfinale: 10.30 Uhr
2.Halbfinale 15:00 Uhr
Finale:
17.03.2024
Wiegen/Arzt: 08.00 Uhr – 09.00 Uhr
Beginn: 10.00 Uhr

Alters- und Gewichtsklassen
Kadetten u15 Jahrgänge 2010/2011
Junioren u17 Jahrgänge 2008/2009
Jugend u19 Jahrgänge 2006/2007
Gewichtsklassen männlich/weiblich der einzelnen Altersklassen nach der gültigen
Wettkampfbestimmung des DBV.

Meldung
Bis zum 29.02.2024 die Regionalvertreter
an: Jugendwart des Box-Verband Sachsen e.V.
Robin Zipper
0173 74 18 396
r.zipper@outlook.de
Die Meldung muss unbedingt enthalten: Name, Vorname, Geburtsdatum,
Gewichtsklasse, Anzahl der Kämpfe, Siege, Niederlagen, Remis sowie die
Staatsangehörigkeit bei Ausländern.

Die Meldung der einzelnen Vereine zu den Ausscheiden der Regionen:
Südwestsachsen: bis 27.02.2024 an Frank Hillmer
Ostsachsen: bis 20.01.2024 an Stefan Brussig
Nordwestsachsen: an Steve Hengst

Download ausschreibung.pdf

 

31. Internationalen Turnier der „Olympischen Hoffnungen des Nordens“

Am 31. Internationalen Turnier der „Olympischen Hoffnungen des Nordens“ in Neubrandenburg

nahmen auch 7 Boxer und 2 Boxerinnen des Boxverbandes Sachsen teil.

Voll überzeugen konnte die 15jährige Cecile Golombek (BC Chemnitz 94) bei ihrem

Finalsieg gegen Hanna Wojtaszek (KS Promien Zary/Polen).

Dafür erhielt die deutsche Vizemeisterin einen Pokal für die beste kämpferische Leistung

bei den Mädchen.

Jeweils die Silbermedaille erhielten Hatab Elmazov (BSV Eilenburg), Aschab Visaitaev (KSSV Zwickau) und Matvii Savenko (BC Chemnitz).

Mit Bronze mussten sich begnügen:

Bilal Makhmaev, Farshad Dusti (beide BSV Eilenburg), Paul Glaske (BC Chemnitz) und Felix Berndt (SG Neuwelt)

Helene Wetzel (SV Germania Mittweida) blieb offiziell ohne Gegnerin und bestritt nur einen Sparringskampf.

30. ICBT 2023 – Sachsen / Chemnitz

Unser 30. Jubiläumsturnier, das Internationale Chemnitzer Boxturnier, ist nun bereits Geschichte.

9 Teams haben um die Einzelgewichtsklassenpokale sowie um die besonderen Ehrenpokale gekämpft.

Das Sachsenteam verteidigte seinen Mannschaftspokal aus 2021 erfolgreich. Der Bundesstützpunkt Schwerin war uns auf den Fersen.

Lokalmatadorin Maxi Klötzer überzeugte mit 2 Punktsiegen, trotz schwieriger Vorbereitung, aktuell im
Grundlagenlehrgang / Blockmaßnahme des DBV in Kienbaum. Die Chemnitzer BoxWölfe übergaben mit
dem Autohaus an der Lutherkirche, zur Bewältigung ihres immensen Trainingsprogrammes, einen
Opel MOKKA zur Nutzung und direkten Unterstützung und Förderung am Finaltag. Die Freude war groß!

MEDAILLENGEWINNER per GEWICHTSKLASSE TOP LIST RESULTS HALBFINALS RESULTS FINALS Medienbericht 2023

30. ICBT – Traditionsturnier BV Sachsen / Chemnitzer Partner Städte Turnier

gern informieren wir aus Anlass des 30. Jubiläumsturnier
vom 22. – 23. 09.2023, dem Internationalen Chemnitzer Boxturnier.
Unser sächsisches Traditionsturnier hat eine vehemente Entwicklung genommen.

Als Vereinsturnier 1991 gestartet, Usti nad Labem war der einzige internationale Gast
damals in der Sportmensa des Sportforumes, konnten wir viel herzliches und imposantes Erleben.
Wir halten 2023 an der schönen Historie fest, trotz großer internationaler Sorgen im Boxsport.

10 Boxteams, davon 3 Chemnitzer Partnerstädte ( Düsseldorf, Tampere + Usti nad Labem)
reisen an. Freitag boxen wir 16 Uhr die Halbfinals in der Sporthalle am Schloßteich aus.
Sonnabend, 14 Uhr folgen die Finals.
Über 50 Boxer/Innen kämpfen im Bundesliga Hochring der Chemnitzer WÖLFE
um die begehrten Pokale.
Das gastgebende Sachsenteam wird mit vielen Wölfen am Start sein. Besonders freuen
wir uns, das auch die Mädchen und Frauensparte zum Einsatz kommt. Maxi Klötzer,
Cecile Golombek … wollen zu Hause zeigen, wo es lang geht.
Die weiteren Gästeteams aus dem deutschen Lande:
Schwerin, Berlin, Frankfurt-Oder, Erfurt, Hessen …
werden mit Medaillengewinner Deutscher und Internationaler Meisterschaften an den
Start gehen. Es werden ganz sicher harte Boxrunden zu überstehen sein, um bei der
Medaillenvergabe mitreden zu können.

RING FREI, zum 30. Jubiläum.

Mediengespräch Hand Out

26. Fritz- Bretschneider Gedächtnispokalturnier – Stadt Chemnitz

Boxsport- E V E N T überzeugte Alle

Sonnabend, 02. September 2023, Galerie Roter Turm, Eventfläche

Im Rahmen des Auftakttrainingslehrganges des sächsischen Landesstützpunktes am
Sonnabendnachmittag in der Galerie Roter Turm wurde das 26. Fritz-Bretschneider Gedächtnispokal
Turnier ausgeboxt.
In zehn Ringgefechten standen sich Boxer vom gastgebenden Boxclub Chemnitz 94, Boxer des
Landesstützpunkt Chemnitz sowie vom Bundesstützpunkt Frankfurt /Oder und aus Thüringen Weimar
gegenüber.
Gute Kämpfe, einige auf hohem Niveau, wurden geboten. Diese dienten auch der Vorbereitung auf
das 30. Internationale Chemnitzer Boxturnier, welches am 22.- 23. September in der Sporthalle am
Schloßteich, stattfindet.
Pokalturniergewinner wurde der 13-jährige Paul Glaske von den Chemnitzer BoxWölfen. Die Jury
war sich einig bei der Pokalvergabe. Die weiteren Ehrenpokale fanden ohne Diskussion ihre Besitzer.
Für die beste kämpferische Leistung erhielt Ramzan Akhmatov aus Weimar und für die beste
technische Leistung Sammy Schilling aus Brandenburg einen Pokal.
Weitere großartige Leistungen erlebten die Zuschauer am Wettkampfring. Kämpferisch ging es
zwischen den beiden Konkurrenten im Elite Leichtgewicht zur Sache. Mustafa Eruskshi stand seinem
Trainingskameraden Sajad Ghulami gegenüber. Eine wahre Ringschlacht über 3 Runden fand genauso
statt wie im Junioren Halbweltergewicht. Der Thüringer Murad Mukaliev startete gegen den
Chemnitzer Matvii Savenko siegorientiert. Im Laufe des Gefechtes konnte Matvii immer klarer sich
behaupten. Das Punkturteil zugunsten von Matvii war nur noch Formsache.
Das Duell zwischen Ben Kramer (KSSV Zwickau) und dem Pokalsieger Paul Glaske (BC Chemnitz
94) war boxerisch, trotz der Jugend der Sportler, auf hohem Niveau. Ergänzend zum olympischen
Boxsport wurden noch 2 Kickboxkämpfe im Ring geboten. Beide Kampfpaarungen überzeugten und
trugen maßgeblich zum Gesamterfolgsbild des Tages bei. Kickboxtrainer Eduard Belov konnte sehr
zufrieden sein auf das Geleistete.
Knapp über 3 Stunden dauerte der Boxnachmittag bei außerordentlich gutem Besuch. Nicht nur Eltern
und Freunde kamen, auch einige ehemalige Spitzenkämpfer, wie Stefan Förster, Kai Kurzawa, Gerd
Mecke, Ronny Beblik und Mario Thiele waren am Ring. Als Stadtsportbundvertreter begrüßte der
Ringsprecher Wolfgang Koß ganz herzlich Thomas Laudeley.
Für uns als Gastgeber hat sich dieser Aufwand gelohnt, die Unterstützung des Centermanagement war
sehr groß. Ein riesiges Dankeschön an alle Helfer/Innen, die das wieder ermöglichten. Ohne deren
Einsatz wären solche schönen Boxmomente nicht möglich.

Protokoll_02092023 Öffentlichkeit