Der gefährlichste Boxer der Welt! Deontay Wilder ist seit fast fünf Jahren WBC-Weltmeister im Schwergewicht. Mit seiner brutalen K.o.-Power entwickelte er sich in den vergangenen Monaten mehr und mehr zum potenziellen Herrscher der Königsklasse. BOXSPORT erklärt das Phänomen „Bronze Bomber“. Außerdem: Die große Umfrage im olympischen Boxen. Wie zufrieden sind die Landesverbände mit dem DBV?
Dazu: SES-Schwergewichtler Agit Kabayel im BOXSPORT-Check. Und: Michael Buffer wird 75! Alles zum Leben und zur Karriere der „Stimme des Boxens“. Plus jede Menge Storys, Analysen, Ranglisten, Kampfreports und vieles mehr.
Am Sonnabend, den 07.12.2019 wird im Sportcenter am Stadtpark der 1. Heimkampf 17 Uhr gegen das Bayern- Team vom BC Straubing geboxt.
Der Chemnitzer Boxsport richtete gemeinsam mit dem Einsiedler Brauhaus im Oktober 1994, die DM Qualifikation in der Stadthalle Chemnitz gegen das Bayernteam erfolgreich aus. Somit ist das Einsiedler Brauhaus 25 Jahre aktiver Förderer und Mit- Gestalter. Die Idee und das Maskottchen “Der Wolf” wurde uns vom damaligen EBH Marketingchef zur dauerhaften Nutzung übergeben. Im Sportjahr 2019 feiern wir zudem unser 25 jähriges Vereinsjubiläum am 26. November, Informationen zur Festveranstaltung geben wir in den Einladungen rechtzeitig bekannt. Gefeiert wird am 30.11.2019.
Vom 07.-08.09.19 fand in der Langen Reihe zum 22.
Mal der Messepokal der Stadt Leipzig “Löwenpokal“ statt. In diesem Jahr konnte
der Löwenpokal, zur Freude des Veranstalters Boxring ATLAS Leipzig, wieder an
zwei Tagen ausgerichtet werden.
Insgesamt wurden den 250 begeisternden Zuschauern 39
spannende Kämpfe aller Alters- und Gewichtsklassen präsentiert.
Neben den sächsischen Vereinen SV Roßwein, BC Zittau
der DHfK und Zwickau konnten traditionell wieder die Gäste vom BV Weimar und vom
BC 05 Fürstenwalde in Leipzig begrüßt werden.
Neu dabei waren in diesem Jahr die Sportfreunde von USV
Potsdam, der PSV Rostock und je eine starke Truppe aus Seelze und Marburg, die mit
ihrer schlagkräftigen Mannschaft um die begehrte Trophäe an den Start ging.
Der Titel der besten Mannschaft blieb durch eine
geschlossene Mannschaftsleistung wie im letzten Jahr bei den Gastgebern des
Boxring ATLAS Leipzig e.V. Mit der Auszeichnung Beste Kämpferische Leistung
wurde Wiebke Braatz vom PSV Rostock und mit der besten technischen Leistung Salah
Akmatov vom BV Weimar geehrt.
Spannenden Boxsport konnten die zahlreichen
Zuschauer vor allem in den Kämpfen zwischen Thoralf Schöllner (Lpz.) und Idris
Zhamaldinow (Zittau), sowie Luis Dahmen (Lpz.) gegen Julien Vogel
(Aschersleben) sehen. Bei den Mädels zeigte Samantha Reiber (Lpz.) bei den Kadettinnen
und Wiebke Braatz (Rostock) bei den Frauen eine starke Leistung im Seilquadrat.
Aber auch die kleinsten Faustkämpfer konnten ihre
Leistung im Ring unter Beweis stellen.
So stiegen für den Boxring ATLAS zum ersten Mal die Youngster
Tim und Hanna Busse sowie Ambros Pfeiffer und Ali Hosseini erfolgreich in den
Ring. Mit großartigen Leistungen ernteten die Kleinen großen Applaus von den
Boxanhängern. Unser Schwergewichttalent Nikita Putilov zeigte in seinem ersten
Kampf, dass er mit erfahrenen Gegnern schon gut klarkommt. Er gewann seinen
Kampf vorzeitig durch Aufgabe.
Der Boxring ATLAS nutzte die Möglichkeit sich im
Rahmen der Veranstaltung, bei seinen Deutschen Silbermedaillengewinnern Samantha
Töpfer, Samantha Reiber und Thoralf Schöllner für ihre Leistungen bei den Deutschen
Meisterschaften mit einer Auszeichnung zu bedanken.
Insgesamt betrachtet war die Veranstaltung ein großer
Erfolg für alle Mannschaften und ein hervorragender Start nach der Sommerpause.
Wer ist der
beste Boxer der Welt? In einer großen Experten-Diskussion kürt BOXSPORT den
wahren „Pound for Pound“-König. Außerdem: So will Europameister Agit Kabayel
auch die Weltspitze im Schwergewicht erobern.
Dazu: Jürgen
Brähmer spricht im Exklusiv-Interview über seinen EM-Fight gegen Stefan Härtel
und seine Trennung von Tyron Zeuge. Und: Das Leben und die Karriere von Pernell
„Sweet Pea“ Whitaker. Plus jede Menge Analysen, Ranglisten, Kampfreports und
vieles mehr.
Mit 44 Jungs und 10 Mädchen der Jahrgänge 2006/07/08/09 aus 21 Vereinen Sachsens war die Teilnehmerzahl für die Wettkämpfe im Rahmen der Landesjugendspiele in Dresden unerwartet gering.
Trotzdem konnte BVS-Jugendwart und Wettkampfleiter Robin Zipper erwartungsfrohe Sportlerinnen und Sportler aus den 3 Regionen des Freistaates (Südwestsachsen 32 Teilnehmer/ 13 Sieger, Ostsachsen 12 Teilnehmer/7 Sieger, Nordsachsen 10 Teilnehmer/5 Sieger) in der Landeshauptstadt begrüßen.
Das Turnier wurde von den Verantwortlichen des BVS-Vorstandes mit großer Unterstützung der Post SV Germania Bautzen und der Radeberger Boxunion bestens vorbereitet. Die Durchführung des zweitägigen Turniers mit insgesamt 29 Kämpfen verlief problemlos.
Die Aktiven und ihre Trainer konnten sich somit ganz auf ihren sportlichen Jahreshöhepunkt in dieser Altersklasse konzentrieren. Das Kampfgericht amtierte korrekt, so dass immer der richtige Sieger ermittelt wurde.
Die besten Leistungen zeigten:
Diego Campo und Paul Gärtner (beide MSV Bautzen), Melik Babayev (Double Touch Gym Dresden), Kevin Wittig (BC Chemnitz 94), James-Farin Riedel (Roßweiner SV) sowie Magdalena Niestroy (SG Neuwelt)
Die internationalen deutschen Meisterschaften der
Jugend (U19) in Velbert wurden für die 6 BVS- Faustkämpfer bei dem
teilweise recht hohen Niveau zur Lehrstunde. Aus sächsischer Sicht war
das Ergebnis mit zwei Bronzemedaillen unzureichend.
Mit nur zwei Siegleistungen konnte Landestrainer
Olaf Leib insgesamt nicht zufrieden sein. Das Glück hat aber auch etwas
gefehlt, denn bei den Kämpfen von
A. Orlov und E. Jusofie waren die Entscheidungen
sehr knapp, obwohl sich die Punktrichter einig waren. Sowohl der
Chemnitzer als auch der Zwickauer waren aber wieder, wie so oft, viel
zu passiv.
Mit der Bronzemedaille kehrten Alexander Kozlenko (-49kg; BC Chemnitz 94; Niederlage RSC 2.I. gegen A. Qalandari NRW)
und Albin Isufi (-91kg; SV Schwarzenberg; Niederlage 0:5 gegen J. Alabi Hamburg) zurück.
Luis Dahmen (-52 kg; BR Atlas Leipzig;
Niederlage 0:5 gegen Viktor Cakiqi Berlin) zeigte einige gute Ansätze,
aber konditionell einfach zu schwach.
Elham Jusofie (-69kg; KSSV Zwickau;
Niederlage 0:5 gegen Nikolas Gorst Bayern) war technisch der bessere
Mann, jedoch in der Dominanz und Aggressivität unterlegen.
Artur Orlov (-56kg; BC Chemnitz 94; Sieg 5:0
gegen Emil Jabs Brandenburg und Niederlage 0:5 gegen Frenklyn Dwomoh
Hessen) boxte zwar sehr solide, aber vor allem gegen den schnellen
Dwomoh, wie schon erwähnt, zu verhalten.
Martin Grohmut (-69kg; BC Chemnitz 94; Sieg
4:1 gegen Max Suske MV und Niederlage 0:5 gegen Paul Schlieout
Niedersachsen) konnte nur in Ansätzen sein gestiegenes Potenzial zeigen.
Als Fazit wurde von den BVS-Verantwortlichen vor allem die fehlende Aggressivität, aber auch die allgemeine Ausdauer bemängelt.
Die sächsischen Boxer sind phasenweise zu „lieb“ !!!